Magnetische Flussdichte
Auf unserer Plattform finden Sie Informationen zum Thema Magnetische FlussdichteVerwandte Begriffe
Invalid item reference for catalog.

Invalid item reference for catalog.
Die magnetische Flussdichte wird in der Elektrodynamik definiert als der Quotient aus der Kraft F, die ein vom Strom I durchflossener Leiter der Länge l in einem Magnetfeld erfährt, und dem Produkt dieser Stromstärke I und Leiterlänge l. Dabei fließt der Strom senkrecht zu den magnetischen Feldlinien:


wobei
die magnetische Feldstärke,
die Permeabilität ist.
ist normalerweise ein Vektor, der sich nach den magnetischen Feldlinien des Magneten richtet.
Die Einheit der magnetischen Flussdichte ist im SI das Tesla mit dem Einheitenzeichen T:
![left[ B
ight] = 1,{mathrm{N} over mathrm{Am}} = 1,{mathrm{Nm} over mathrm{Am^2}} = 1,{mathrm{J} over mathrm{Am^2}} = 1,{mathrm{Ws} over mathrm{Am^2}} = 1,{mathrm{Vs} over mathrm{m^2}} = 1,mathrm{T}](http://upload.detailsmedia.org/detailspedia/de/math/7/7/b/77b6cb1bbfd47f021856a5980b6ab4ea.png)
Eine der veralteten Einheiten für die magnetische Flussdichte ist Gauß mit dem Einheitenzeichen G. Gauß wird in der Technik noch immer häufig verwendet, wobei 1 T = 10000 G sind.
Spulen, die von Strom mit der Stromstärke I durchflossen werden, die Windungszahl n, die Länge l und die Permeabilität
haben, haben folgende magnetische Flussdichte:

Die Beziehung zum magnetischen Fluss ist folgende:

Die magnetische Flussdichte eines Magneten kann mithilfe von Hallsensoren ermittelt werden.
Österreich | Deutschland | Schweiz | Italien
sdffdsdf
Invalid item reference for catalog.